Programm 2026
So vielseitig war das Programm bei der Fachmesse besser sehen 2026.
Vorträge und Workshops
Besuchende erfuhren in den Vorträgen mehr zu Augenerkrankungen, Hilfsmitteleinsatz und Themen der Barrierefreiheit. Die Workshops boten viel Gelegenheit zum Ausprobieren und Neues kennen lernen - in kleinen Gruppen und unter fachlicher Anleitung.
Hilfsmittelausstellung
Führende Hilfsmittelherstellende aus ganz Deutschland präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen für Schule, Beruf, Haushalt und Freizeit.
Großer Infomarkt mit vielen Angeboten rund ums Sehen
Hier informierten unsere Kooperationspartnerinnen und -partner, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe ebenso wie Augenkliniken, soziale Institutionen und Verbände.
Rahmenprogramm
Zahlreiche barrierefreie (Mitmach-)Aktionen luden zum Ausprobieren und Selbsterfahren ein.
Schwerpunkt Sehen im Alter
Gerade im höheren Lebensalter treten Sehbeeinträchtigungen häufiger auf. Auch Krankheit oder Unfall können Ursache sein. Was das für den Alltag bedeutet und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, beleuchteten verschiedene Programmpunkte. Darunter Vorträge zu Altersabhängigen Augenerkrankungen und Sehen im Alter sowie Workshops unter anderem zu Resilienz, Mobilität und Alltagskompetenz. Auch auf dem Infomarkt erhielten Besuchende wertvolle Informationen, zum Beispiel von Selbsthilfeverbänden, Augenkliniken, dem Sozialverband VDK, dem Landessseniorenrat und der Nikolauspflege.
Schwerpunkt Hörsehbeeinträchtigung
Menschen mit Hörsehbeeinträchtigung und ihre Angehörigen fanden auf der Fachmesse 2026 verschiedenste Programmpunkte. Zum Beispiel Lormen, Kinästhetik, Barrierefreies Hören und Taubblinden-/Hörsehbehinderungspädagogik. Das Deutsche Taubblindenwerk, die LAG taubblind Baden-Württemberg, die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn und die Nikolauspflege präsentierten zudem ihre Angebote auf dem Infomarkt.
Bei einigen Vorträgen und Workshops gab es Gebärdensprachdolmetschungen, diese waren im Programm besonders gekennzeichnet. Darüber hinaus gab es bei diesen Angeboten auch eine Digitale Übertragungsanlage.
Schwerpunkt Kinder und Jugendliche
Verschiedene Aktionen wie Gaming-Lab oder Buttons herstellen luden zum Mitmachen ein. Zudem gab es zahlreiche Infostände, darunter die Bundesvereinigung Eltern blinder und sehbehinderter Kinder e.V. (bebsk), der Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Baden-Württemberg e.V. (vbs), der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, die Nikolauspflege mit ihren Angeboten sowie der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung e.V.